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Weihnachtsbrief 2009.
Dass 2009 ein turbulentes Jahr wird, hatten wir ja erwartet, dass es aber ein so turbulentes Jahr wird, eher doch nicht.
Zunächst haben sich viele unserer Kunden die Preiserhöhungen von 2008 zurückgeholt.
Mit einem kleinen Hinweis auf die niemals ruhenden Nichtkalkulatoren unserer Wettbewerber und der immer zahlreicher werdenden und erfolgsorientierten Beratungsunternehmen war das zwar mehr eine sportliche Herausforderung, statt unbedingte Notwendigkeit ,aber wie dem auch sei, der Umsatz ist weg !
Dann führten massive Umsatzverluste vieler Branchen zu Mengen und Preisreduzierungen in der Spedition, was zu weiterem wesentlicheren Erlösverfall sorgte.
Unsere Logistikbranche hat perfekt darauf reagiert und die Erlöse aus dem Sammelgutgeschäft endlich wieder unter die Deckungsbeiträge gebracht.
Einige „Große „ (Gefco, Wincanton u.a.) haben dann auch festgestellt, dass sich das Geschäft nicht mehr lohnt und sich von dem nunmehr endgültig unprofitablen Geschäftsbereich getrennt.
Was uns wieder um ein paar neue Kunden gebracht hat.
Dann haben zusätzlich Anfang bis Mitte 2009 wieder viele Transportunternehmen ihren Betrieb eingestellt und der Laderaum wurde knapp.
Gut für die Branche dachten einige, aber die Verträge mit den Kunden ließen eine außerordentliche Erlössteigerung leider wieder nicht zu, so dass die verbliebenen Spediteure , trotz niedriger Erlöse teuren Frachtraum einkaufen mussten.
Zum Ende des Jahres ist zwar wieder mehr Frachtraum vorhanden, was aber nur bedeutet, dass die Tonnage weiter gesunken ist.
Ein Prozess, dem in unserem Geschäft nur mit massiven Kostensenkungen begegnet werden kann.
Das hat uns 2009 in wöchentliche Besprechungen verbannt und wichtiges Potential für die Gewinnung weiterer neuer Kunden ausgebremst.
ABC –Logistik hat in all den Jahren immer wieder neuen Umsatz dazu gewonnen und 2009 es tatsächlich geschafft, etwa 5 % weniger umzusetzen als 2008.
Unser Ziel für 2009 mit 10 % mehr Umsatz, ist damit nicht erreicht worden und auch wir müssen für 2010 gut aufgestellt sein, um neues Wachstum stabil zu generieren.
Hilfreich dabei ist vor allem, dass wir unser Geld immer in der Firma gelassen haben und so Basiskapital haben, um anstehende Investitionen in Technik, Fuhrpark, EDV und Innovation stecken zu können, um so für unsere neuen Geschäfte gut vorbereitet zu sein.
„Refurbishmen, C-Teile Management, Outscourcing und Möbellogistik“
Alles Bereiche, die ohne unsere gute alte Sammelgutspedition nicht möglich wären, und mit der wir durch die Nutzung erheblicher Synergien unser Unternehmen stabil, gesund und zukunftsorientiert halten werden.
Der Spaß am Beruf wird uns nicht vergehen, da wir zudem sehr schlank aufgestellt sind, Entscheidungen nach wie vor schnell treffen und im Bedarfsfall sofort umsetzen.
An der Stelle sei einmal Dank angesagt, an alle unsere Kunden, Partner und Mitarbeiter, die diese Synergien und die gemeinsame Entwicklung zum Vorteil aller am Prozess Beteiligten erkannt haben und das mit uns gemeinsam umsetzen.
Wir wissen das sehr zu schätzen und werden es nicht vergessen!
Aber was wäre ein ordentlicher Weihnachtsbrief, wenn ich nicht noch weitere Danksagungen einbringen könnte?
Danke Herr Tiefensee für Ihren längst überfälligen Abgang, selten war ein Minister so geschäftsschädigend für seine “Mitglieder“ wie Sie.
Ausbau der Wasser und Schienenwege, das ist eine weitgehend unrealistische Utopie, außer man enteignet die Grundstücksbesitzer, welche an den neuen Trassen Ihre Grundstücke haben.
Sie haben der Logistik mit dem weitgehend unsinnigen Masterplan Logistik keinen Dienst erwiesen.
Es geht um VERKEHRSVERMEIDUNG durch intelligente Konzepte und nicht darum, den immer weiter steigenden Verkehrsaufkommen durch LKW, aber auch, und das in erster Linie, dem PKW Platz zu schaffen.
Danke an Ulla Schmidt für Ihre Dienstreise nach Spanien.
Auch so kann man Probleme lösen!
Verkehrstechnisch wird hier mal die Physik außer Kraft gesetzt; gleichzeitig fliegen und fahren.
Das verdoppelt zumindest in diesem Fall das Verkehrssaufkommen.
Aber ob sie wirklich die Einzige ist, die so komfortabel reist ?
Ich wünsche Ihnen für Ihre Zukunft mal die Erfahrung in der Mitgliedschaft der AOK, oder einer anderen gesetzlichen Gesundheitskasse zum Standardtarif und eine Schweinegrippeimpfung Pandemrix nach Art der Arbeiter.
Man kann gespannt sein, in welchen Aufsichtsrat Frau Schmidt in nächster Zeit gewählt wird.
Apropos Schweinegrippe, wer die Musik bestellt, bezahlt sie auch.
Nun wird seitens unserer Regierung kräftig die Werbetrommel gerührt, damit zum einen die Pharmaindustrie bezahlt werden kann und zum anderen die Gesundheitskassen 2009 und 2010 nicht schon wieder einen Überschuss erwirtschaften müssen.
Die Werbetrommel mit Unterstützung von Horrorszenarien über die Presse schüren, perfekt gemacht, ein wenig Steven Spielberg steckt eben doch in einigen!
Danke Frau von der Leyen für Ihre Beiträge zur Kinderbetreuung.
Bloß nicht zugeben, dass Babys und Kleinkinder am besten zu Hause,bei den Eltern, Großeltern, Geschwistern, auf dem ganz gewöhnlichen Spielplatz und in der Familie aufgehoben sind.
Schade, dass Sie anscheinend jedem anderen mehr Erziehungskompetenz zutrauen, als den eigenen Eltern.
Zumal viele dieser Betreuungseinrichtungen, in jeglicher Hinsicht doch Defizite aufweisen, so dass sie oftmals nur als Verwahrungsorte dienen.
Kinder in die Welt setzen hat übrigens tausende von Jahren auch ohne Ihre Unterstützung geklappt, und das auch noch ohne Prämien.
Eine Perspektive für das eigene Leben, Liebe und eine gute Zukunft für die Kinder, hat bisher meistens als Motivation für Paare ausgereicht, um sich für Kinder zu entscheiden.
Daraus ein Wirtschaftsfaktum zu machen, bringt erst die Probleme, die dann wirklich nur durch externe Unterstützung gelöst werden können.
Dass Herr Jung über kurz oder lang gehen musste, war den meisten Interessierten sofort klar, obwohl er (hoffentlich)nicht persönlich für den Befehl zum Luftangriff verantwortlich war.
Das muss man sich mal vorstellen: Da stehlen ein paar Gangster zwei Tanklastzüge und bleiben damit im Sand stecken.
Wenn Sie nicht sogar bewusst an der Stelle abgestellt wurden, um der Bevölkerung zu Treibstoff zu verhelfen.
Unsere „Jungs“ wittern ihre Chance, um in die Schlagzeilen zu kommen und statt beim afghanischen ADAC einen Abschleppwagen zu bestellen,was in Deutschland die größte Freude einer Polizeistreife wäre, bombardiert man die Fahrzeuge..
Man nahm in Kauf, dass mindestens hundertfünfzig Menschen sterben, weil man nicht vorher überprüfte oder damit rechnete, dass sich die Bevölkerung an dem Treibstoffsegen vor Ort beteiligen wollte.
Die genaue Zahl der Toten und deren Motivation, sich bei den Tanklastern aufzuhalten, ist ja trotz unserer überwältigenden Überwachungsmöglichkeiten bis heute angeblich noch nicht bekannt.
Als Vorgesetzter für Oberst Klein, der den Angriff angeordnet hatte, muss Herr Jung nun die Konsequenzen ziehen, nicht weil das passiert ist, sondern weil er uns falsch informiert hat.
In Afghanistan liegen bei den Soldaten sicher die Nerven blank, und es werden bestimmt auch große Fehler gemacht.
Solch verheerende Fehler allerdings, müssen unbedingt zugegeben werden und man sollte, sofern überhaupt möglich, um Wiedergutmachung bemüht sein.
Da hat es nicht alleine geholfen, zu vertuschen und den Verteidigungsminister aus der „Schusslinie“ (wie passend) zu holen, und zum Arbeitsminister zu machen.
Wer hat wohl dem Axel Springer Verlag die Informationen zukommen lassen?
Jedenfalls danke für diese mutige Tat, die uns mal wieder ein wenig hinter die Kulissen echter Politik blicken lässt.
Ein Lichtblick scheint da der neue Verteidigungsminister und vorherige Wirtschaftsminister zu Guttenberg zu sein.
Endlich einmal jemand, der sagt, was er für richtig hält und der es nicht nötig hat, eine Lobby zu stärken.
Er hat mit seiner Ansicht zu OPEL von Anfang an recht behalten und man hätte die Entwicklung durchaus abwarten können.
Ein Unternehmensteil von GM, der anscheinend profitabel war, lässt man sich nicht aus der Hand nehmen und schon gar nicht von vorwitzigen Politikern, die mal wieder passend zur Wahl ihre Publicity Chance wittern.
GM hätte OPEL nicht in die Insolvenz laufen lassen, denn man möchte ja in Europa Automobile verkaufen!
Zum Glück darf die Wirtschaft noch selbst entscheiden, wie es mit der Zukunft ihrer Unternehmen weitergeht.
Jetzt ist für die Landes – und Bundesregierung alles nur noch peinlich, es hat ein Vermögen gekostet, nicht an Bürgschaften, sondern an Beratungs – und Reisekosten.
Die Pressemitteilungen sind jedenfalls deutlich zurückgegangen.
GM konnte in der Zwischenzeit die eigenen Probleme lösen und kann sich nun auf den Stellenabbau in Europa konzentrieren, da wir ja froh sind über jeden Arbeitsplatz, der erhalten bleibt.
Mischt sich die Regierung derart in die Wirtschaft ein, sind wir nicht weit vom Arbeiter und Bauernstaat entfernt.
Hoffentlich steht Herr zu Guttenberg den Druck und auch Neid besser durch, als seinerzeit Friedrich März.
Für Deutschland wünschenswert!
Deutsche Bahn, die Deutsche Post und Telekommunikation, das sind die Hoheiten, auf die sich Bund und Länder konzentrieren sollten.
Da besteht wirklich ein öffentliches Interesse an Briefgeheimnis, Telefongeheimnis, an Sicherheit, an perfektem Regionalverkehr und auch an Fahrkarten, die sich noch jeder leisten kann.
Preiserhöhungen bis zu 3 x im Jahr darf es einfach nicht geben.
Haben Sie in den Medien im November mitbekommen, dass jeder fünfte Güterwaggon Mängel aufweist?
Die Untersuchung wurde in Auftrag gegeben, nach dem schweren Zugunglück in Viareggio im Sommer, als ein Tankwaggon mitten in der Stadt entgleiste und mehr aus 15 Menschen starben.
Der Investitionsstau und die Risiken bei der Bahn können nicht auf private Schultern abgeladen werden.
Das ist Sache der bisher Verantwortlichen, dem Bund.
Wer übrigens meint, dass öffentliche Auftraggeber ansonsten gute und seriöse Auftraggeber sind, wird auch mal wieder enttäuscht.
Man stelle sich vor: Ein Auftrag umfasst ein seit Jahren ausgereiztes Umsatzvolumen von 300.000 Euro.
Die öffentliche Hand aber möchte Geld sparen und macht eine Ausschreibung.
In der Ausschreibung steht, wer unter 208.000 Euro anbietet, wird als „bevorzugter Bewerber“ behandelt.
Nun gibt es kleine Unternehmen von weit her, die meinen, wenn die öffentliche Hand so etwas schreibt, dann wird das schon irgendwie passen.
Man bietet clever unter 200.000 Euro an, um den Auftrag zu erhalten.
Damit ist der bestehende Dienstleister natürlich sofort aus dem Rennen und der Neue wird erst noch erfahren müssen, was der Auftrag tatsächlich beinhaltet, denn auch das wurde in der Ausschreibung geflissentlich als „allgemein“ definiert.
Da wird dann wohl mal wieder ein kleines Unternehmen, diesmal aus dem hohen Norden kommend unter die Räder geraten, aber wen interessiert es?
Hat ja auch vor ein paar Jahren bei der PIN AG AKTION niemanden interessiert!
Was sind schon ein paar 100 oder auch nur ein Dutzend Menschen, die für ihre Arbeit das Beste geben?
Vielleicht sollte sich hier unsere Landesregierung mal vor die Mikrofone stellen und an soziale Gerechtigkeit in den eigenen Reihen appellieren!
2010 hält jedenfalls wieder jede Menge Überraschungen für uns bereit.
Ø Kommt die PKW Maut? (sinnvoll),
Ø Wird die Bahn privatisiert? (weniger sinnvoll),
Ø Aufbau West? (sehr sinnvoll ),
Ø Ausbessern der Autobahnen ? (sinnvoll)
Ø Mit 21 Milliarden Euro will man die Bürger entlasten ? (nicht sinnvoll)
Ø Mit 2,5 Milliarden Euro die Unternehmen? (nicht sinnvoll)
Ø 4 Milliarden für Familien ? (nicht sinnvoll)
Ø 20 Euro mehr Kindergeld, oder ein höherer Freibetrag (nicht sinnvoll)
Ø 1 Milliarde Erleichterung bei der Erbschaftssteuer (nicht sinnvoll)
Ø 16 Milliarden für stabile Sozialversicherungsbeiträge an die BA (Bundesagentur für
Arbeit),(sehr sinnvoll),wenn man damit solide umgeht und Arbeitslose nicht weiter in
Pseudomaßnahmen einbringt).
Ø 4 Milliarden für die Krankenkassen (nicht sinnvoll), aber ich vermute, das sind wohl die 4
Mrd. Euro an Kosten, die den Kassen durch den Kauf der Schweinegrippe Impfstoffe
entstanden sind
An die derzeitigen Steuerbelastungen haben sich alle gewöhnt und leben damit.
Das Geld muss sinnvoller verwendet werden:
Ø für Unterstützung innovativer Ideen, welche in Europa bleiben,
Ø für neue Arbeitsplätze, die mit Rückverlagerung von Produktionen ins Inland verbunden sind,
Ø für die Stärkung des Binnenmarktes,
Ø für intelligente Verkehrskonzepte,
Ø für Förderung der regionalen Strukturen,
Ø für Bildung, welche in dem Programm so gut wie gar nicht vorkommt.
Ø Für die Universitäten und Schulen
Ø Für das Gesundheitswesen
Die Proteste der Studenten sind völlig zu recht.
Studiengebühren, Bachelor - Mastersysteme, schlecht ausgestattete Universitäten und Hochschulen, überfüllte Hörsäle führen zu erheblichem Kompetenzverlust und letztendlich zur Verlagerung der Studienplätze ins Ausland.
Die Bedingungen für Studenten in Deutschland sind überwiegend einfach zu schlecht.
Ich hoffe, die Studenten halten den Protest durch und werden sich durchsetzen.
Aber es gibt auch die ganzen anderen Schulen, welche aus dem letzten Loch pfeifen, zu wenig Lehrer, dazu noch schlecht ausgebildet, und die Vernachlässigung von Kultur.
Es gibt zu wenig Ärzte, Krankenschwestern, Zivildienstleistende, Altenpfleger usw.!
Museen, Theater, Freizeitanlagen wie Schwimmbäder oder Jugendeinrichtungen werden geschlossen, weil kein Geld da ist.
Zoologische Gärten und Sportvereine kämpfen ums Überleben, ebenso wie viele soziale Einrichtungen und die, die einfach nur versuchen, sich sozial zu engagieren.
Dazu kommen viel zu wenig Polizeibeamte.
Wäre es nicht besser, wenn zwei Beamte wieder zu Fuß oder mit dem Fahrrad in jedem Bezirk unterwegs, und für den Bürger und deren Sicherheit da wären ?
Und wenn es wieder die kleine Polizeistation in der Nähe gäbe, und ein Vertrauensverhältnis zwischen Beamten und Bürgern entstehen würde ?
Wie viele Straftaten wie Ladendiebstahl, Einbrüche, Drogendelikte, das Beschmieren von Wänden, Schlägereien oder Jugendalkoholismus könnten einfach ausbleiben?
Und wenn die Polizisten dann auch nicht genötigt wären, sofort den Protokollblock für gebührenpflichtige Verwarnungen rauszuholen, sondern einfach mal nur mündlich ermahnen, ohne direkt die Personalien aufnehmen zu müssen.
Auf wie viele Videokameraüberwachung, Online Durchsuchungen, Abhöraktionen usw.könnte wieder verzichtet werden?
Das sind die Aufgaben, für die Gelder her müssen, damit erreicht man wieder Zufriedenheit und Motivation in der Bevölkerung und in der Wirtschaft.
Wir brauchen dann auch keine AEO Zertifizierung (Der "Zugelassene Wirtschaftsbeteiligte"), (Authorized Economic Operator – AEO), die uns direkt vor dem Terroristen schützen soll.
Aber das Thema lassen wir besser, damit uns nicht noch bewiesen werden muss, wie unersetzlich all die Sicherheitsmaßnahmen sind , die uns in den letzen Jahren dank Schilly und Schäuble zu unmündigen Bürgern und Unternehmern machen.
Was das neue Jahr angeht, so bin ich noch nicht so optimistisch, wie man uns weismachen will.
Autos werden ganz sicher weniger verkauft als 2009. Die Arbeitslosigkeit wird weiter steigen, da viele Unternehmen aus der Kurzarbeit vielleicht doch nicht herauskommen.
Die Kaufkraft wird sinken, da auch die besten 0 % Angebote von SATURN und Co irgendwann verkauft sind.
Und der internationale Wettbewerb wird dank großzügiger EU Regeln weiter steigen.
Übrigens werden ja Hybrid Fahrzeuge in Deutschland gewünscht und gefördert.
Kann man überall lesen!
Was halten Sie von folgendem Angebot:
Ein LKW kostet, sagen wir mal nagelneu, mit Euro 5 Motor Norm, 60.000 Euro.
Die zusätzliche Ausstattung für den Hybridmotor kostet nochmals 45.000 Euro.
Macht zusammen also 105.000 Euro.
Gefördert werden vielleicht 50 % des Hybridmotors, also max.22.500 Euro.
Der LKW kostet dann noch 82.500 Euro und verbraucht ca. 1 Liter weniger auf 100 Kilometer.
Echt reizvoll, das Angebot für Unternehmen, die sich gerne beteiligen und umweltbewusst die Innenstädte entlasten wollen.
Aber aus welchem Grund kostet ein Zusatzmotor für LKW, der insgesamt seit Jahren in japanische und deutsche Autos fast ohne Mehrpreis eingebaut wird, 45.000 Euro ?
Zum Beispiel:
Ein Toyota Prius Hybrid kostet 25.450 Euro, der Toyota Avensis Diesel 27.950 Euro
Ein Mercedes S 400 Hybrid kostet 85.323 Euro, der S 450 ohne Hybrid 84.609 Euro
Warum also für den LKW Mehrkosten in nahezu unverschämter Höhe ?
Wir werden jedenfalls keine Hybrid LKW kaufen, solange das Verhältnis so unausgewogen bleibt.
Wir haben kein Verständnis für solche Förderprogramme, und unsere Kunden werden das nicht bezahlen.
So das war’s von meiner Seite für 2009 auch wenn es noch viele andere Themen gibt!
Wir werden weiter investieren und unsere Pläne und Ziele gemeinsam mit unseren Mitarbeitern und Partnern für unsere Kunden umsetzen.
Wir haben viele Ideen und sind uns in einem Punkt sicher, Logistik wird auch 2010,2011,2012 … unersetzlich sein.
Wir werden für Sie alle unser Möglichstes tun und Logistik sinnvoll umsetzen.
Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten und werden uns den Herausforderungen im neuen Jahr stellen, das machen wir gerne und auch weiterhin engagiert.
Ihr Holger te Heesen
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